Herzlich willkommen auf meiner Internetseite!

Hier haben Sie die Gelegenheit, sich über meine politischen Aktivitäten zu informieren und etwas über meine Person zu erfahren. Als Abgeordneter des Landtags von Baden-Württemberg vertrete ich meinen Wahlkreis Vaihingen/ Enz. Im Landtag bin ich Mitglied im Finanz- sowie im Umweltausschuss. Im Finanzausschuss bin ich Berichterstatter für den Haushalt des Umweltministeriums, für uns GRÜNE zudem Berichterstatter für den Haushalt des Ministeriums für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz und damit auch für die Denkschriften des Rechnungshofes dieser beiden Ministerien. Innerhalb der GRÜNEN Landtagsfraktion bin ich im Finanzbereich für Banken und im Umweltbereich für Naturschutz, Umweltbildung und Rohstoffabbau zuständig. Aktuelle Informationen finden Sie auch auf meiner Facebook-Seite und in meiner Wahlkreis-Rundmail.

Ihr Markus Rösler

 

 

 

21.05.2015

Ausschuss für Finanzen und Wirtschaft

Meine Themen im Ausschuss waren die Beschäftigungsbedingungen, Bezüge, Dotationen und Aus­stattung der vom Land Baden-Württemberg aufgrund außertariflicher Sonderverträge Beschäftigter. Dieser Punkt wurde, weil heikel, in einer vertraulichen Sitzung ...

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19.11.2014

Sechs Tage Haushaltsberatungen im Finanz- und Wirtschaftsausschuss Grün-Rot wirkt - Unsere Schwerpunkte im Haushalt 2015/2016:

Kita, Bildung und Forschung, Infrastruktur und Mittelstand, Gesundheit, Kultur und Natur Nettonull schon 2016 durch Einsparen, Umschichten und neue Schwerpunkte.

Wie geplant, müssen alle Fachministerien die "Orientierungspläne" einhalten, ...

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09.10.2014

Podiumsdiskussion im Haus der Wirtschaft zum Thema "Anlegerschutz und Politik"

Die Börse Stuttgart rief - und über 150 Banker und Finanzer aus dem Ländle samt Nachbarbundesländern kamen. Bestandteil einer ganztägigen Veranstaltung war eine Podiumsdiskussion, an der Finanzpolitiker, Unternehmer und Wissenschaftler teilnahmen - a...

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25.06.2014

Nullverschuldung ab 2016

Wann gibt’s eine nachhaltige Nullverschuldung? Über einige Wochen war das unklar. Denn wir Grüne stehen nicht für eine „flüchtige Strohfeuer-Null“ im Jahr 2016, sondern für das kontinuierliche Absenken der Kreditaufnahme. Ministerpräsident Winfried K...

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24.06.2014

Informations- und Erfahrungsaustausch mit der Staatlichen Toto-Lotto GmbH BW

Marion Caspers-Merk als Geschäftsführerin der landeseigenen Toto-Lotto-GmbH Baden-Württemberg hatte die Ausschuss- und stv. Vorsitzenden u.a. des Finanz- und Wirtschaftsausschusses eingeladen. Sorge haben die Verantwortlichen wegen illegaler Wettange...

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22.05.2014

Grün-Rot beschließt 3. Nachtragshaushalt für 2014

Gegen die Stimmen von CDU und FDP haben wir mit der SPD im Landtag den dritten Nachtrag zum Staatshaushaltsplan 2014 verabschiedet. Dieser sieht eine „Vorfinanzierungsermächtigung aus Landesmitteln“ (Swing) von 100 Mio. Euro vor, damit sämtliche vom ...

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19.05.2014

Kreissparkasse im Landtag - Natürliche Partner der Grünen

Rund 20 mir teils persönlich bekannte Vertreter/innen der Kreissparkasse aus Ludwigsburg und teils aus dem Rems-Murr-Kreis waren am 19.5.2014 im Landtag. Die Fragen waren höchst vielfältig - vom Verhältnis  zu anderen Fraktionen und zu Schwarz-G...

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08.05.2014

EnBW im Finanz- und Wirtschaftsausschuss

„Special Guest“ des Finanz- und Wirtschaftsausschusses war am 8. Mai Thomas Kusterer, der (sehr kompetente) Finanz-Vorstand der EnBW. Die Sitzung, in der wir als Anteilseigner darüber informiert wurden, wie sich die EnBW entwickelt hat und entwickeln...

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10.04.2014

Minister Schmid und grüne Finanz- und Wirtschaftspolitiker im Gespräch

Bei einem Arbeitsessen mit den sechs grünen Abgeordneten des Finanz- und Wirtschaftsausschusses (FinWiA), zu dem der Finanz- und Wirtschaftsminister Nils Schmid eingeladen hatte, ging es u.a. um das weitere Vorgehen beim Doppelhaushalt 2015/16 und be...

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08.04.2014

„GroKo“ fördert Stromverbrauch in Großindustrie noch stärker als bisher - EU knickt ein

Mit großem Tamtam führte die EU ein Verfahren gegen die deutschen Stromrabatte für Großverbraucher - um schlussendlich komplett vor der Industrielobby und der Bundesregierung einzuknicken: Anstelle von 2.100 dürfen künftig nur noch 1.600 Unternehmen ...

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