Familie, Kirche und Kilimandscharo


Schon 1975 begann ich mit der Familienforschung. Einer der Beweggründe war die Verwandtschaft mit dem Missionar, Geograph und Sprachforscher Johannes Rebmann: Mein Ururgroßonkel, der 1848 den Kilimandscharo, das schneebedeckte und bis dahin teils unbekannte, teils sagenumwobene Dach Afrikas „entdeckte“.

Vorfahren: Nach vielen Jahren Nachforschungen zwischen Lübbenau und Buckow in Brandenburg (Herkunft meines Großvaters Robert Rösler), Olnhausen und Widdern im Jagsttal (Herkunft meiner Großmutter Frieda Rösler) sowie in Gerlingen (Herkunft meiner Großeltern Friedrich und Karoline Rebmann) und Umgebung kenne ich Daten und allerlei Hintergründe über mehr als 1.000 Vorfahren.


Tansania und Kilimandscharo und Kirche

1993 führte die Einladung der Evangelisch-Lutheranischen Kirche zu großen Feierlichkeiten in Tansania zu einem Besuch am Fuße des Kilimandscharo. Seither habe ich regelmäßigen Kontakt insbesondere mit der Familie Shali, die beim Rebmann-Stein am Fuße des Kilimandscharo aufwuchs und mitverantwortlich für die direkt daneben liegende Rebmann-Bibliothek ist.

2000 mit meiner Frau und 2009 im Rahmen einer Reise der Ev. Kirchengemeinde Gerlingen erreichte ich den Gipfel des Kilimandscharo.

1993 führte die Einladung der Evangelisch-Lutheranischen Kirche zu großen Feierlichkeiten in Tansania zu einem Besuch am Fuße des Kilimandscharo. Seither habe ich regelmäßigen Kontakt insbesondere mit der Familie Shali, die beim Rebmann-Stein am Fuße des Kilimandscharo aufwuchs und mitverantwortlich für die direkt daneben liegende Rebmann-Bibliothek ist und deren Vertreter mehrfach in Gerlingen bzw. Ensingen auch in meiner Familie zu Gast waren.

2000 mit meiner Frau und 2009 im Rahmen einer Reise der Ev. Kirchengemeinde Gerlingen unter dem Motto "Auf den Spuren von Johannes Rebmann", die ich gemeinsam mit Pfarrer Wilfried Braun leitete, erreichte ich den Gipfel des Kilimandscharo.

Der Evangelischen Kirche fühle ich mich auch daher in besonderem Maße verbunden. Ein "ganz persönlichen" Vortrag zum Thema "Kirche zwischen Tradition und Moderne" im Rahmen der 550-Jahresfeier "meiner" Gerlinger Petruskirche durfte ich 2013 auf Einladung der Petruskirchengemeinde halten.

 

Hier mein Vortrag

 

Schon 2004 hatte ich in "Die Evangelische Stimme" (Nr. 35)  einen Beitrag "Urlaub in der heimischen Toscana" veröffentlicht.

 

Informationen rund um Tätigkeiten mit Bezug zur Kirche in den Jahren 2011-2016 samt Beitrag für die "Abgeordnetenbibel" finden sich zudem hier.

 

 


Rebmann-Familie und Rebmann-Stiftung

Seit 1993 trage ich auch Informationen über die Nachfahren der Geschwister von Johannes Rebmann zusammen. Er selbst hatte nur einen Sohn, der 1854 im Alter von 5 Tagen in Ostafrika starb.

Derzeit sind als Nachfahren von dreien seiner Geschwister über 500 "Rebmänner und Rebfrauen" bekannt. Die Liste hierfür aktualisiere ich regelmäßig und bin immer dankbar für neue Informationen.

Rund 170 Mitglieder der Rebmann-Verwandtschaft leben heute in Gerlingen. Die Mehrzahl der anderen - bekannten - Nachfahren der Missionarsgeschwister leben im Mittleren Neckarraum, einige leben aber auch in Argentinien (zwei Familienzweige), den USA, der französischen Schweiz… Nach bald 20 Jahren Familienforschung sind aber immer noch nicht alle Familienzweige bekannt. Denn Ende des 19. Jahrhunderts und Anfang des 20. Jahrhunderts verzogen einige Mitglieder der Familie an bisher unbekannte Orte. Die Suche nach ihrem Verbleib gehört genauso zu meiner Freizeitbeschäftigung wie die Information von zwischenzeitlich rund 200 Mitgliedern der Familie per Mail über Veranstaltungen der Rebmann-Stiftung:

Denn 2002 führte der akut drohende Abriss des denkmalgeschützten, aus dem 16. Jahrhundert stammenden Geburtshauses von Johannes Rebmann zur Gründung der Rebmann-Stiftung. In deren Stiftungsrat vertrete ich als einer der Stiftungsgründer die Rebmann-Familie.

>>> Johannes-Rebmann-Stiftung
>>> Evangelische-Petruskirchengemeinde Gerlingen

URL:http://markusroesler.de/person/familie-und-kirche/